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Harald Pichler wechselt von Wacker Innsbruck zu Rapid Wien. Der Abwehrspieler unterschrieb einen Vertrag bis 2013 mit Option auf ein Jahr Verlängerung. Einen Tag vor Pichlers 24. Geburtstag gaben die Klubs den Wechsel bekannt. Über die Höhe der Ablösesumme wurde Stillschweigen vereinbart.
Der Innenverteidiger absolvierte für den letztjährigen Aufsteiger 32 Meisterschaftseinsätze und ist bereits der sechste neuzugang bei den Hütteldorfern in dieser Transferzeit. Neo-Trainer Peter Schöttel hatte Pichler schon länger ins Auge gefasst: "Harald Pichler ist ein Spieler, den ich schon länger beobachtet habe und der mir zum Beispiel bei den Spielen von Wacker gegen Wr. Neustadt imponiert hat. Er hat sein erstes Jahr in der Bundesliga heuer sehr gut absolviert, ist kopfballstark und ich bin überzeugt, dass er eine Investition in die grün-weiße Zukunft sein wird."
Oliver Prudlo, Sportdirektor von Wacker Innsbruck, freut sich über die ökonomische Seite des Transfers: "Es entspricht unserer Philosophie, junge Spieler auszubilden und zu entwickeln. Von dem nächsten Schritt der Spieler soll natürlich auch der Verein einen Vorteil ziehen. Durch die hervorragende Arbeit des Trainerteams konnte der Marktwert von Harald Pichler gesteigert werden und wir erlösen bei diesem Transfer jetzt ein Mehrfaches der gezahlten Ausbildungsentschädigung."
Harald Pichler sieht den Wechsel mit etwas Wehmut entgegen, freut sich aber auf die neue Herausforderung: "Natürlich ist es nicht leicht zu gehen, da ich mich super eingelebt habe und wir meine Teamkameraden sehr ans Herz gewachsen sind. Es war ein tolles Jahr bei Wacker Innsbruck und ich möchte dem Verein für die Chance, die er mir gegeben hat, bedanken. Jetzt freue ich mich darauf, den nächsten Entwicklungsschritt zu machen und sehe der großen Chance bei Rapid positiv entgegen"
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