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Marko Stankovic beendet sein Italien-Abenteuer und wechselt von Triestina zu Bundesliga-Vizemeister Austria Wien. Wie die Austria auf der klubeigenen Homepage mitteilte, erhält der 24-Jährige einen Vertrag auf zwei Jahre plus Option auf ein weiteres.
Austrias AG-Vorstand Thomas Parits zu diesem Transfer: „Wir sind von seinen Qualitäten absolut überzeugt. Ein großer Vorteil ist, dass Marko in der Offensive sehr variabel einsetzbar ist. Sowohl links als auch rechts, als hängende Spitze, ähnlich wie Tomas Jun oder auch an vorderster Front wird er uns noch viel Freude bereiten. Marko hat sehr gute Anlagen und passt auch von seinem Charakter her, wie schon unsere bisherigen Neuzugänge, wunderbar in die Mannschaft. Nach seiner Zeit in Italien will er bei uns jetzt wieder richtig durchstarten und ich bin optimistisch, dass ihm das auch gelingen wird.“
Stankovic selbst brennt schon auf diese neue Herausforderung: „Ich gehe mit sehr viel Enthusiasmus in diese neue Aufgabe. Trainer Karl Daxbacher hat sich persönlich sehr um mich bemüht und das hat schlussendlich den Ausschlag gegeben. Das Image der Austria hat sich in den vergangenen Jahren für mich sehr geändert. Die Philosophie, vor allem auf die besten Talente aus Österreich zu setzen, bringt dem Verein große Sympathien entgegen und war auch für mich entscheidend. In Wahrheit ist die Austria einer bessere U21-Nationalmannschaft mit einigen sehr guten Routiniers, die in Österreich ihres gleichen sucht.“
Bekannte Gesichter gibt es für ihn bei den Veilchen reichlich: „Ich kenne die halbe Mannschaft schon aus diversen Nachwuchsauswahlen, Zlatko Junuzovic ist einer meiner besten Freunde und auch mit Florian Klein, Julian Baumgartlinger und einige anderen habe ich regelmäßig Kontakt“, meint der einmalige ÖFB-Teamspieler (27 Einsätze in Nachwuchs-Auswahlen).
Marko Stankovic ist nach Georg Margreitter, Patrick Salomon sowie Routinier Peter Hlinka die bereits vierte Neuverpflichtung der Wiener für die kommende Saison.
red
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