16.03.2017 23:15 Uhr

Schalke wirft Gladbach raus - Auch Roma out

Die Auswärtstorregel brachte Schalke den Aufstieg
Die Auswärtstorregel brachte Schalke den Aufstieg

Der FC Schalke 04 hat das deutsche Duell mit Borussia Mönchengladbach für sich entschieden und steht damit im Viertelfinale der Europa League. Die Königsblauen erreichten am Donnerstagabend im Achtelfinal-Rückspiel beim Bundesliga-Rivalen ein 2:2-Remis, was nach dem 1:1 aus dem Hinspiel aufgrund der Auswärtstorregel zum Weiterkommen reichte. Aufgestiegen sind unter anderem auch Manchester United, Olympique Lyon und Ajax.

Andreas Christensen (26.) und Mahmoud Dahoud (45.) sorgten vor 46.283 Fans im Borussia-Park von Mönchengladbach vor der Pause nur für eine vermeintlich komfortable 2:0-Führung der Hausherren. Schalke schlug nach dem Seitenwechsel zurück und schaffte dank Treffer von Leon Goretzka (64.) und Nabil Bentaleb (68./Elfmeter) noch den Ausgleich. Bei den Gästen spielte ÖFB-Legionär Guido Burgstaller durch, sein Landsmann Alessandro Schöpf wurde in der 88. Minute eingewechselt.
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Manchester United stieg indes mit einem 1:0-Heimsieg gegen den FK Rostov auf, die erste Partie in Russland hatte 1:1 geendet. Das Tor für den englischen Rekordmeister erzielte Juan Mata (70.) nach Fersler-Vorlage von Zlatan Ibrahimović.

In einer rasanten Partie verabsäumte es die AS Roma gegen Olympique Lyon, die 2:4-Niederlage aus dem Hinspiel in Frankreich wettzumachen - der 2:1-Sieg in Rom war zu wenig für die Italiener. Ebenfalls im Viertelfinale stehen der RSC Anderlecht (1:0-Heimerfolg und gesamt 2:0 über APOEL Nikosia) sowie Ajax (2:0-Sieg und gesamt 3:2 über den FC København).

Beşiktaş, Celta Vigo und der KRC Genk hatten bereits davor den Einzug ins Viertelfinale geschafft. Die Türken gewannen im Achtelfinal-Rückspiel daheim gegen Olympiakos Piräus mit 4:1, obwohl sie mehr als eine Hälfte lang in Unterzahl agierten, und kamen mit einem Gesamtscore von 5:2 weiter. Celta siegte bei Salzburgs Gruppengegner Krasnodar mit 2:0 und hatte mit einem Gesamtscore von 4:1 das bessere Ende für sich. Rapid-Gruppenrivale Genk reichte ein 1:1-Heimremis im belgischen Duell mit Gent, um nach dem 5:2-Kantersieg im Hinspiel locker aufzusteigen.

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apa/red

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