16.05.2018 09:44 Uhr

Gregoritsch in Deutschland und England begehrt

Michael Gregoritsch ist der Toptorjäger des FC Augsburg
Michael Gregoritsch ist der Toptorjäger des FC Augsburg

ÖFB-Legionär Michael Gregoritsch hat mit starken Leistungen für den FC Augsburg auf sich aufmerksam gemacht. Großklubs aus Deutschland und ein Duo aus England sollen die Fühler nach dem Steirer austrecken.

Michael Gregoritsch hat mit dem deutschen Bundesligisten FC Augsburg eine furiose Saison hinter sich. Die als erster Absteiger gehandelten Bayern beendeten die Saison als Tabellenzwölfter. Auch dank der 13 Tore des Österreichers, der etliche Klubs mit seinen starken Leistungen auf sich aufmerksam gemacht hat. 

Laut einem Bericht der "Sport Bild" sind gleich drei Bundesligavertreter an den Diensten des 24-Jährigen interessiert, der erst vor der Saison vom Hamburger SV nach Augsburg wechselte. Neben Borussia Dortmund sollen auch Bayer Leverkusen und Borussia Mönchengladbach den Angreifer intensiv beobachten.

Aus England haben die Spurs und Leicester City den Fokus auf Gregoritsch gerichtet. Gemein dürfte allen Vereinen sein, dass sie deutlich mehr als jene 5,5 Millionen Euro auf den Tisch legen müssten, die der FCA vor rund einem Jahr an den HSV überwies, um den österreichischen Nationalspieler loszueisen. Dieser will sich aber wohl ohnehin zur Zeit nicht mit einem Wechsel befassen.

Gregoritsch: "Gespräche, wenn es ein unglaubliches Angebot gibt"

"Ich habe nicht vor, zu gehen", sagte Gregoritsch gegenüber der "Sport Bild", schränkte jedoch ein: "Was dann aber kommt, kann man nie abschätzen. Ich weiß vom Verein, dass sie Gespräche führen würden, wenn es ein unglaubliches Angebot gibt."

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Auf lange Sicht möchte der Stürmer, der in seiner Karriere bislang 23 Bundesligatore erzielt hat, international und auf höchster europäischer Eben spielen. "Wenn ich die Champions-League-Hymne höre, bekomme ich jedes Mal wieder eine Gänsehaut", gab der Augsburg-Profi zu.

Kein Wechsel zu einem Europa-League-Klub

Zu einem Europa-League-Klub würde der Offensivmann wohl nicht wechseln. Ebenso wenig zu einem Verein, der ihm ein nur unwesentlich höheres Gehalt bieten würde. Gregoritsch betonte zudem: "Ich glaube, dass das internationale Geschäft auch mit dem FCA möglich ist. Wenn jeder von uns 100 Prozent investiert, ist das schon sehr bald möglich." 

Der 24-Jährige wartet ab und wird wohl auch in der kommenden Saison seine Fußballschuhe für die Augsburger schnüren. "Klar kann der nächste Schritt kommen, aber das muss nicht sofort beim erstbesten Angebot passieren", erklärte er abschließend.

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