23.05.2019 11:43 Uhr

Kehrtwende: Labbadia und der HSV planen Gespräche

Kehrt Bruno Labbadia zum HSV zurück?
Kehrt Bruno Labbadia zum HSV zurück?

Bruno Labbadia ist als neuer Trainer beim Fußball-Zweitligisten Hamburger SV vorerst noch im Rennen. Nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung ist ein Treffen der Klubverantwortlichen mit dem Coach geplant, der am Wochenende von einer PR-Reise mit dem VfL Wolfsburg aus China zurückkehrt.

Der 53-Jährige hatte bereits im März angekündigt, seinen auslaufenden Vertrag bei den Niedersachsen nicht zu verlängern. Als weitere Kandidaten für die Nachfolge von Hannes Wolf bei den Hanseaten werden Dieter Hecking, André Breitenreiter und Markus Anfang gehandelt.

Sollte Labbadia tatsächlich zum HSV zurückkehren, wäre es seine dritte Amtszeit bei den Norddeutschen. Der Ex-Nationalspieler war bereits in der Saison 2009/2010 sowie von April 2015 bis September 2016 bei dem seinerzeit noch erstklassigen Traditionsverein tätig.


Mehr dazu: Von wegen HSV: Labbadia in England und China im Gespräch


Zuletzt hatte der "kicker" allerdings berichtet, dass eine Verpflichtung von Labbadia zu teuer sei. Seine Verpflichtung scheitere demnach an den konkreten (und offenbar kostspieligen) Vorstellungen des Trainer-Routiniers, wie der Kader für die kommende Spielzeit aussehen sollte.

Labbadia denkt stattdessen lieber über einen Job im Ausland nach. Er werde in "zwei, drei Treffen ausloten, ob es etwas für mich ist", sagte er der "Sport Bild". Ein Interessent soll der englische Zweitligist West Bromwich Albion sein, der unbedingt in die Premier League aufsteigen will. Auch chinesische Vereine sollen heiß auf Labbadia sein, einen Wechsel nach Asien schloss der Coach nicht aus.

 

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