18.06.2019 10:28 Uhr

Eintracht droht strapaziöse Tour in der EL-Quali

Adi Hütter und Eintracht Frankfurt erwarten Quali-Gegner
Adi Hütter und Eintracht Frankfurt erwarten Quali-Gegner

Nur 41 Tage nach dem unglücklichen Halbfinal-Aus in der Europa League wird für den Bundesligisten Eintracht Frankfurt die nächste Europapokal-Saison eingeläutet.

Mit Spannung blicken die Hessen, die in der zurückliegenden Spielzeit erst am späteren Cup-Gewinner FC Chelsea im Elfmeterschießen gescheitert waren, am Mittwoch nach Nyon. In der Zentrale der Europäischen Fußball-Union (UEFA) wird der Gegner für die 2. Qualifikationsrunde gesucht.

Neben reizvollen Reisezielen wie Maccabi Haifa (Israel) oder AEL Limassol (Zypern) droht dem Siebten der vergangenen Bundesliga-Saison auch eine strapaziöse Tour.

So sind auch das mehr als 3000 Kilometer entfernte Neftschi Baku (Aserbaidschan) oder FK Qairat Almaty (Kasachstan) mögliche Gegner - bei Letzterem würden die Frankfurter insgesamt auf mehr als 10.000 Flugkilometer kommen.

Das Hinspiel in der 2. Qualifikationsrunde findet am 25. Juli statt, eine Woche später (1. August) steigt das Rückspiel.

Wenn die Frankfurter, die sich mit ihren furiosen Auftritten viele Sympathien erspielt hatten, erneut die Gruppenphase erreichen wollen, müssen sie danach auch noch die 3. Qualifikationsrunde sowie die Playoffs überstehen.

 

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