19.06.2019 15:10 Uhr

Lainer folgt Rose nach Möchengladbach

Vor einem Jahr platzte sein Wechsel zu SSC Napoli. Jetzt erfüllte sich Lainer der Traum vom Ausland
Vor einem Jahr platzte sein Wechsel zu SSC Napoli. Jetzt erfüllte sich Lainer der Traum vom Ausland

Knalleffekt in Salzburg. Stefan Lainer verlässt den österreichischen Meister und heuert in der deutschen Bundesliga an. Der rechte Außenverteidiger spielt künftig bei Borussia Mönchengladbach, dem Team von Trainer Marco Rose. Dort unterschrieb er einen Vertrag bis Sommer 2024. Über die Ablösesumme wurde Stillschweigen vereinbart.

"Ich freue mich riesig, dass der Wechsel geklappt hat und freue mich auf die bevorstehenden Aufgaben mit Borussia – sowohl national als auch international. Ich möchte hier das Bestmögliche aus mir herausholen und so den nächsten Schritt in meiner Entwicklung machen", sagte Lainer auf der Homepage seines neuen Vereins. 

"Natürlich hat der Trainer bei dem Wechsel eine Rolle gespielt", sagt Lainer. "Aber Borussia ist ohnehin ein toller Verein mit einem großen Potenzial. Daher bin ich sehr glücklich, jetzt für diesen Verein spielen zu dürfen", fügte der österreichische Nationalspieler weiters an.

Die Entscheidung sei ihm nicht leicht gefallen: "RB Salzburg ist mein Herzensverein und jener Klub, bei dem ich groß geworden bin und dem ich viel zu verdanken habe. Auch deshalb war diese Entscheidung für mich alles andere als einfach. Aber weil eine Fußballerkarriere nicht ewig dauert, bin ich jetzt – mit bald 27 Jahren – zu dem Schluss gekommen, dass es der richtige Zeitpunkt für einen Wechsel ist. Die Chancen, die sich jetzt für mich auftun, sind optimal, und ich bin bereit für etwas Neues", meinte Lainer.

Mit Salzburg wurde er vier Mal Meister und drei Mal Cupsieger. Auf internationaler Ebene erreichte er mit den Bullen das Halbfinale der Europa League. 

"Wir freuen uns sehr, dass wir Stefan Lainer verpflichten konnten“, so Borussias Sportdirektor Max Eberl. „In ihm bekommen wir einen dynamischen Außenverteidiger mit einer guten Mentalität und reichlich Erfahrung auf hohem und internationalem Niveau", meinte sein neuer Sportdirektor Max Eberl.

red

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