01.08.2019 08:35 Uhr

Hinteregger-Ablöse niedriger als erwartet?

Martin Hinteregger steht vor der Rückkehr zu Eintracht Frankfurt
Martin Hinteregger steht vor der Rückkehr zu Eintracht Frankfurt

Nach langem Hin und Her steht der Wechsel von Martin Hinteregger vom FC Augsburg zu Eintracht Frankfurt unmittelbar bevor. Die SGE erklärte bereits, man sei sich "weitestgehend einig", Hinteregger sei freigestellt worden, um den Medizincheck zu absolvieren. Der "kicker" will nun Details des Deals erfahren haben.

Dem Fachmagazin zufolge liegt die Ablöse, die aus Frankfurt nach Augsburg fließt, unter den von den Medien kolportierten zwölf Millionen Euro. Auch sollen keine weiteren Bonuszahlungen oder eine Beteiligung an einem eventuellen Weiterverkauf vereinbart worden sein. 

Der Transfer drohte zu scheitern, da die Fronten im Ablöse-Poker "lange verhärtet" gewesen seien, heißt es weiter. Dass der Österreicher am vergangenen Wochenende alkoholisiert auf einem Volksfest gefilmt wurde, habe "die Ablöse aber eher nicht nach oben getrieben", mutmaßt "kicker". Die Einigung folgte kurz darauf.

Untermauert wird die Vermutung dadurch, dass der FCA wenige Tage vor der Bekanntgabe der grundsätzlichen Übereinkunft einen Abschied seiner begehrten Spieler noch als "sehr unwahrscheinlich" einstufte. Es lägen schlicht keine "marktgerechten Angebote" vor, erklärte Augsburg-Geschäftsführer Stefan Reuter am Rande des Trainingslagers in Bad Häring in Österreich.

Nach einer Kontroverse mit Ex-Augsburg-Coach Manuel Baum schloss sich Hinteregger im Januar 2019 auf Leihbasis der SGE an. Nach der Saison bestand Interesse an einer festen Verpflichtung, der Poker zog sich aber lange hin. Hintereggers Vertrag in Augsburg ist bis Ende Juni 2021 datiert.

 

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