10.12.2019 01:22 Uhr

Lazaro kämpft mit Inter um CL-Aufstieg

Valentino Lazaro bereitet sich auf das Spiel gegen Barcelona vor
Valentino Lazaro bereitet sich auf das Spiel gegen Barcelona vor

Im Fernduell mit Borussia Dortmund kämpft Inter Mailand um einen Platz im Achtelfinale der Champions League. Valentino Lazaro und Co. haben den FC Barcelona zu Gast, die fix aufgestiegenen Katalanen kommen ohne Weltfußballer Lionel Messi ins San Siro.

Abgesehen von Salzburgs Gruppe E sind in den Dienstagspielen der Champions League weitere vier Plätze für das Achtelfinale der Königsklasse zu vergeben. Im Fokus stehen das Fernduell zwischen Borussia Dortmund und Inter Mailand von Valentino Lazaro beziehungsweise die Gruppe H, in der sich Ajax Amsterdam, Chelsea und Valencia einen Dreikampf um zwei Tickets liefern.

>> Liveticker: Inter Mailand gegen FC Barcelona

Chelsea, das so wie Valencia bei acht Punkten hält, bekommt es zuhause mit dem abgeschlagenen Schlusslicht Lille zu tun, wäre mit einem Sieg in jedem Fall weiter. "Abende wie diese sind wichtig, um Spieler zu formen. Es ist eine Chance für die Jungen, ihre Duftmarke zu setzen", erklärte "Blues"-Coach Frank Lampard. Die wohl schwerere Aufgabe wartet auf Valencia, das bei Vorsaisons-Halbfinalist Ajax Amsterdam (10 Punkte) gastiert. Dass die Spanier auch auswärts reüssieren können, bewiesen sie bereits beim 1:0-Erfolg an der Stamford Bridge zum Gruppenauftakt.

Barcelona ohne Lionel Messi zu Inter Mailand

In Gruppe F hat der FC Barcelona Platz eins bereits sicher, Inter und Dortmund (je 7 Punkte) spitzen auf das noch freie Ticket. Ausgerechnet Barça soll dem BVB dabei Schützenhilfe leisten, ein weiteres Handicap für die Deutschen ist die Nachricht von der Absenz Lionel Messis: Der Weltfußballer wird bei Inter von Barcelona-Coach Ernesto Valverde geschont. Selbst ein Heimsieg gegen Slavia Prag garantiert den Borussen noch nicht den Einzug ins Achtelfinale. Nur wenn Barcelona zeitgleich bei Inter punktet, wäre das Ziel erreicht.

Leipzig hat in Gruppe G den Aufstieg sicher, ein Remis in Lyon würde Marcel Sabitzer, Konrad Laimer und Co. bereits reichen, um auch den Gruppensieg zu holen. Die Franzosen sind punktegleich mit Zenit St. Petersburg, dürfen aber wohl nicht auf einen Ausrutscher der Russen hoffen. Zenit tritt beim fix aus dem Europacup ausgeschiedenen Benfica Lissabon an und hätte im Fall einer Punktgleichheit die Nase aufgrund des besseren direkten Vergleichs vor Lyon.

apa

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