04.04.2020 08:21 Uhr

So ging es Adi Hütter in der Quarantäne

Adi Hütter konnte in der Zeit etwas abschalten
Adi Hütter konnte in der Zeit etwas abschalten

Trainer Adi Hütter vom Bundesligisten Eintracht Frankfurt hat die zweiwöchige Quarantäne für ganz alltägliche Dinge genutzt. "Es hat Spaß gemacht, am Herd zu stehen", sagte der Österreicher: "Und ich habe auch endlich mal wieder die Zeit gefunden, um mit der Familie und Freunden zu telefonieren. Außerdem hatte ich die Möglichkeit, ein Buch zu lesen und abzuschalten."

Die Hessen hatten sich wegen zwei positiver Fälle im Team in Quarantäne begeben. Um welche Spieler es sich handelte, gab der Verein nicht bekannt. Der Ex-Salzburg-Coach freut sich jetzt nun, wieder mit den "Jungs" in kleinen Gruppen Trainingsarbeit leisten zu können, wie er im Interview auf der Vereinshomepage sagt: "Es ist einfach eine Freude, auf dem Platz zu stehen, den frischen Rasen zu riechen und gegen den Ball zu treten."

Viel Denkarbeit in dieser Zeit

In dieser Zeit hat Hütter, dessen Familie in Salzburg wohnt, auch "sehr viel nachgedacht, denn ich bin auch ein Mensch, der immer wieder versucht, sich zu reflektieren" und ergänzt: "Es war schön, sich um Dinge zu kümmern, für die man sonst keine Zeit findet. Trotzdem habe ich mich auf den Tag vorbereitet, an dem es wieder losgeht, damit wir auf den Punkt genau bereit sind. Wann das sein wird, wissen wir aber nicht."

sid/red

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