06.04.2021 13:46 Uhr

Kalajdžić als Håland-Nachfolger zum BVB?

Wechselt Saša Kalajdžić vom VfB Stuttgart zum BVB?
Wechselt Saša Kalajdžić vom VfB Stuttgart zum BVB?

Verschiedene Szenarien könnten dafür sprechen, dass Borussia Dortmund Goalgetter Erling Håland bereits im kommenden Sommer verkauft. Für diesen Fall sei Saša Kalajdžić vom VfB Stuttgart einer der Kandidaten auf die Nachfolge des Norwegers beim BVB.

Saša Kalajdžić spielt beim VfB Stuttgart aktuell groß auf. Kein Wunder, dass die Konkurrenz hellhörig wird. Neben RB Leipzig, Juventus, dem FC Everton und Newcastle United bringt der "kicker" nun auch Borussia Dortmund als möglichen Abnehmer ins Gespräch. Demnach seien die Entwicklungen im Sturmzentrum des BVB rund um einen möglichen Wechsel von Erling Håland im Zusammenhang mit Kalajdžić' Zukunft mit Spannung zu beobachten.

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Laut dem Fachmagazin sind die BVB-Bosse gezwungen, zumindest ernsthaft über einen Verkauf Hålands nachzudenken, sollte ein "extrem werthaltiges Angebot" eintreffen. Wegen der Corona-Pandemie ist die wirtschaftliche Lage auch beim Revierklub angespannt. Auch angesichts der nötigen Kaderumbauten sei ein Verkauf Hålands womöglich sinnvoll, heißt es. Real Madrid, der FC Barcelona, Manchester City, der FC Chelsea und Manchester United gelten als potentielle Interessenten.

Wie von Håland geht auch von Kalajdžić eine hohe Torgefahr aus. Der 23 Jahre alte Wiener erzielte allein in den letzten neun Ligaspielen starke acht Tore für Stuttgart. Insgesamt netzte er in der Bundesliga in dieser Spielzeit schon 13 Mal ein, hinzu kommen vier Assists. Auch im DFB-Pokal war er einmal erfolgreich.

VfB Stuttgart: 25 Millionen für Ablöse für Saša Kalajdžić?

Der Vertrag von Kalajdžić beim VfB ist noch bis 2023 datiert. Die Stuttgarter würden den Zwei-Meter-Mann also nur bei einer entsprechenden Ablösesumme ziehen lassen. Sein Marktwert wird momentan auf rund zehn Millionen Euro taxiert, Tendenz stark steigend.

"Sport Bild" zufolge wäre der VfB in der Causa Kalajdžić sogar erst bei 25 Millionen Euro gesprächsbereit - beispielsweise für Leipzig wohl zu viel, sollten nicht zunächst Einnahmen durch Spielerverkäufe generiert werden. Bei einem Håland-Verkauf könnte der BVB diese Summe allerdings relativ problemlos stemmen.

red

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