18.06.2017 12:49 Uhr

Steigt Klopp in den Auba-Poker ein?

Die Zukunft von BVB-Stürmer Pierre-Emerick Aubameyang ist noch ungewiss
Die Zukunft von BVB-Stürmer Pierre-Emerick Aubameyang ist noch ungewiss

Kein Tag vergeht dieser Tage ohne eine Meldung über den Verbleib von BVB-Torschützenkönig Pierre-Emerick Aubameyang. Nachdem mit Paris Saint-Germain und Tianjin Quanjian gleich zwei Klubs abgesprungen sind, soll nun der Gabuner im Fokus von keinem geringeren als Jürgen Klopp stehen.

Der FC Liverpool ist in den Poker um Aubameyang eingestiegen. Das berichtet die französische Zeitung "Le Parisien". Demnach hat der Tabellenvierte der Premier League bereits Kontakt zum 28-Jährigen aufgenommen, um grundsätzlich seine Bereitschaft für einen Wechsel in Erfahrung zu bringen. Bei den Reds würde der Gabuner immerhin auf Ex-BVB-Coach Jürgen Klopp stoßen, der den Stürmer 2013 ins Ruhrgebiet lockte - und auch Aubameyangs exzentrische Seite bestens kennt.

"Exzentrik ist an sich erstmal noch nichts Vorwerfbares, sondern ein Charaktermerkmal. Und Auba hat davon ganz bestimmt ein bisschen was mitbekommen. Zuallererst ist er ein herausragender Stürmer", so Klopp zuletzt im April im Interview mit "Sport1".

Allerdings soll Liverpool nicht der einzige Klub von der Insel sein, der den Goalgetter ins Visier genommen hat: Wie der englische "Mirror" zuletzt berichtet hat, ist auch Manchester United interessiert. Red-Devils-Manager José Mourinho soll erste Kontakte zum BVB-Angreifer hergestellt haben.

Günstig wäre eine Verpflichtung dabei keineswegs. Aubameyang, der in Dortmund noch einen Vertrag bis 2020 besitzt, soll zwischen 75 und 80 Millionen Euro kosten.

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