Konaté-Poker wohl entschieden
Transferschlappe für den FC Bayern

Fünf Jahre nach seinem Wechsel von RB Leipzig zum FC Liverpool wird die Zeit von Ibrahima Konaté an der Anfield Road in Kürze enden. Der Franzose wird seinen auslaufenden Vertrag laut übereinstimmenden Medien nicht verlängern und sich einem neuen Klub anschließen. In der Verlosung war auch der FC Bayern, der aber wohl leer ausgehen wird. Ein weiterer Interessent verkündete derweil, er werde am Donnerstag einen neuen Star präsentieren.
Ibrahima Konaté hat sich mit Real Madrid auf einen Wechsel geeinigt. Das berichtet das Portal "Caught Offside" mit Verweis auf Quellen, die mit der Gemengelage vertraut sind.
Zudem wird bestätigt, dass auch andere Topklubs Konaté umworben haben. Konkret werden der FC Chelsea, der FC Bayern und Manchester United genannt. Besonders brisant wäre wohl ein Engagement bei Liverpools Erzrivalen ManUnited gewesen. Konaté soll aber sogar dieser Option offen gegenübergestanden haben.
Real Madrid angeblich immer Konatés Priorität
Real Madrid, so heißt es, sei allerdings immer die erste Wahl des französischen Nationalspielers gewesen.
Angeblich könnte der Deal aber trotz allem noch platzen. Sollte Florentino Pérez die Präsidentschaftswahl bei den Königlichen verlieren, sei ein Sinneswandel möglich, so "Caught Offside".
Spannend in diesem Zusammenhang: Pérez hat im Interview mit "El Espanol" angekündigt, am Donnerstag den ersten großen Neuzugang für die kommende Saison der Königlichen zu verpflichten. Einen Namen nannte Pérez wenig überraschend nicht, die Vermutung, dass es sich um Konaté handelt, liegt jedoch sehr nah.
Die Präsidentschaftswahl der Madrilenen findet allerdings erst am 7. Juni statt. Zwischen 9:00 und 20:00 Uhr wird dann abgestimmt. Pérez, der das Amt seit 2009 innehat, wird von Unternehmer Enriqie Riquelme herausgefordert. Beide Kandidaten versprachen im Vorfeld bereits neue Stars.







