Neue Konkurrenz bei Köln-Star El Mala
Zwei Top-Angreifer "zu teuer" für FC Bayern

Der FC Bayern hält im Zuge seiner Kaderausrichtung die Augen und Ohren nach neuen Angreifern offen. Zwei zuletzt viel diskutierte Personalien rücken beim deutschen Rekordmeister aber offenbar zunächst in den Hintergrund. Auch bei Transfer-Flirt Said El Mala vom 1. FC Köln gibt es neue Entwicklungen.
Der FC Bayern zeigt zwar weiterhin Interesse an Bundesliga-Senkrechtstarter Yan Diomande von RB Leipzig und DFB-Perspektivspieler Kevin Schade, die beiden Angreifer sind nach Angaben von "Bild"-Reporter Christian Falk aber schlichtweg "zu teuer".
Die Leipziger rufen für den schnellen Außenstürmer angeblich nicht weniger als 100 Millionen Euro auf, nachdem der 19-Jährige erst im vergangenen Sommer für 20 Millionen Euro von CD Leganés verpflichtet wurde. Seither hat der Ivorer aber auch mit 16 direkten Torbeteiligungen in 24 Bundesliga-Partien beeindruckt.
Daher wäre Diomande für den FC Bayern so etwas wie die "Wunschlösung", sagte Falk im Podcast "Bayern-Insider". Man habe sich aber damit abgefunden, dass der Spieler "preislich enteilt" sei. Man suche zudem nur ein Backup für die linke Offensivseite.
Auch Schade zu teuer - Brighton will Köln-Star El Mala
Diomande hatte kürzlich gegenüber "Bild" jegliche Wechsel-Spekulationen um seine Person abgewiegelt: "Es ist immer schön, so etwas zu hören. Aber ich habe mit keinem von den Bayern gesprochen. Dafür ist es auch nicht der richtige Zeitpunkt. Ich bin glücklich hier in Leipzig und möchte weiterhin voll fokussiert sein."
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Beim FC Bayern steht der Ivorer nun inzwischen aufgrund des hohen Preisschildes ohnehin nicht mehr an Position eins des Backup-Rankings für die linke Offensivseite - genauso wie Kevin Schade vom FC Brentford und Said El Mala vom 1. FC Köln, wie es im Podcast weiter heißt.
Auch Schade würde zu viel kosten. Angebote in Höhe von 30 oder 40 Millionen Euro würde der Premier-League-Klub nur müde weglächeln, so der Insider: "Die sagen: Unter 70 Millionen Euro muss Bayern gar nicht anrufen."
Bei El Mala bekommt der deutsche Rekordmeister indes inzwischen Konkurrenz von Brighton & Hove Albion, so der "Bild"-Reporter. Die Engländer würden anbieten, neben Said auch dessen Bruder Malek zu verpflichten.








