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Halb England jagt BVB-Wechselkandidat Adeyemi

Karim Adeyemi wird mit einem BVB-Abgang in Verbindung gebracht
Karim Adeyemi wird mit einem BVB-Abgang in Verbindung gebracht
02. Juni 2026, 22:36

Bleibt er bei Borussia Dortmund oder geht er? Kaum eine BVB-Personalie wird derzeit so heiß diskutiert wie die Zukunft von Karim Adeyemi. Nun ist der Name eines weiteren Interessenten in der Gerüchteküche aufgetaucht.

Wie das seriöse Portal "The Athletic" vermeldet, beschäftigt sich Europa-League-Sieger Aston Villa mit dem 24 Jahre alten Offensivspieler.

Demnach sei Adeyemi einer von mehreren Flügelstürmern auf der Liste des Premier-League-Klubs. Weitere Details, beispielsweise ob es schon eine Kontaktaufnahme zum BVB oder zur Spielerseite gab, gehen aus der Meldung nicht hervor.

Adeyemi wird angesichts seines 2027 endenden Vertrags beim BVB schon seit Wochen und Monaten mit einem Sommer-Wechsel in Verbindung gebracht.

Zuletzt hieß es, auch Villas Liga-Konkurrenten Manchester United, FC Chelsea und FC Liverpool hätten ein Auge auf den gebürtigen Münchner geworfen.

Den BVB-Profi selbst lassen die Spekulationen kalt. "Ich habe mich oft genug zu Dortmund bekannt. Das muss ich, glaube ich, nicht ständig wiederholen", sagte der 24-Jährige den "Ruhr Nachrichten". "Ich möchte bei einem Verein spielen, der mit mir plant und mir das auch klar kommuniziert."

BVB: Adeyemi-Gerüchte "entsprechen nicht der Wahrheit"

Einem jüngsten Bericht, die Spielerseite taktiere in den Gesprächen mit dem BVB mit überzogenen Forderungen in Sachen Gehalt und Ausstiegsklausel, um ein Scheitern der Verhandlungen und einen ablösefreien Wechsel nach Ablauf seines Vertrags im Sommer 2027 zu ermöglichen, trat Adeyemi entgegen.

"Viele Dinge erfahre ich selbst oft erst über die Medien oder weil sie mir zugeschickt werden - und sie entsprechen einfach nicht der Wahrheit. Zum Beispiel, wenn es um Gehaltsforderungen oder sowas geht", erklärte er.

Adeyemi betonte: "Für mich ist wichtig, dass man sich mit mir und meinem Management zusammensetzt und offen spricht, egal, ob die Antwort am Ende Ja oder Nein lautet. Ich bin niemand, der dann böses Blut hat. Wenn mir jemand sagt, dass es nicht passt, respektiere ich das genauso wie eine positive Entscheidung. Dann kann man auf dieser Basis die nächsten Schritte planen. So einfach ist das."

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