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"Hätte ihn gerne bei Manchester United gesehen"

Littler hadert mit Kane-Wechsel zum FC Bayern

Luke Littler hätte Harry Kane lieber bei ManUnited als beim FC Bayern gesehen
Luke Littler hätte Harry Kane lieber bei ManUnited als beim FC Bayern gesehen
02. Juni 2026, 11:23

Dass Darts-Weltmeister Luke Littler glühender Fußballfan ist, ist gemeinhin bekannt. In einem Interview hat der 19-Jährige nun über Harry Kane und den FC Bayern gesprochen.

Der Torjäger des deutschen Rekordmeisters und Kapitän der englischen Nationalmannschaft sei ein "herausragender Spieler", schwärmte Littler im Interview mit dem Magazin "Sports Illustrated".

In der Tat: Mit 61 Toren in 51 Einsätzen hatte Kane entscheidenden Anteil an der bärenstarken Saison des FC Bayern. Den "Goldenen Schuh" für den besten Knipser Europas gewann der Routinier mit großem Vorsprung.

An der Säbener Straße zweifelt niemand, dass die 2023 an Tottenham Hotspur überwiesenen 95 Millionen Euro Ablöse für den Weltklassespieler bestens angelegt waren.

Littler hadert bis heute damit, dass Kane damals nicht bei seinem Herzensverein gelandet ist. "Ich hätte ihn gerne bei Manchester United gesehen", gestand der amtierende Darts-Weltmeister.

Sonderlob für "starke Offensive" des FC Bayern

Was Kane und Littler verbindet, ist nicht nur ihre Heimat, sondern auch ihre Jagd nach Bestmarken.

"Er bricht ständig Rekorde - genau wie ich beim Darts. Die meisten Tore in einer Saison, die meisten Hattricks. Er stellt immer wieder neue Bestmarken auf", hob der 19-Jährige hervor.

Dem FC Bayern hat Littler in der abgelaufenen Saison offenbar nicht nur wegen Kane gerne zugeschaut. "Zusammen mit Luis Diaz und Michael Olise sorgt er für eine starke Offensive", lobte der souveräne Anführer der Darts-Weltrangliste.

Gutes Gefühl für England bei der WM

In den kommenden Wochen wird Littler wieder mit Kane zittern, der die Three Lions bei der Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada anführt.

"England hat sehr gute Chancen bei der WM", prophezeite der Fußballfan, der zugleich vor den übrigen Teams warnte: "Die größten Konkurrenten sind Argentinien, Portugal, Spanien und Deutschland. Es gibt viele starke Mannschaften, darum ist das Turnier sehr ausgeglichen."

Er selbst werde sich "alle Spiele der englischen Fußball-Nationalmannschaft anschauen" und beim letzten Gruppenspiel gegen Panama in New York sogar "im Stadion" sein.

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