13.07.2019 10:22 Uhr

"Großer Verein": Dani Olmo zum FC Bayern?

Dani Olmo könnte im Sommer zum FC Bayern wechseln
Dani Olmo könnte im Sommer zum FC Bayern wechseln

Auf der Suche nach Verstärkungen ist der FC Bayern auf den spanischen U21-Europameister Dani Olmo von Dinamo Zagreb gestoßen. Nun haben sich die Berater des 21-Jährigen, der zuvor auch bei den Ligarivalen BVB und Bayer Leverkusen gehandelt wurde, zu Wort gemeldet. Ein Wechsel nach München sei durchaus denkbar.

"Bayern hat die besten Scouts der Welt und wenn bei einem solchen Verein Interesse besteht, ist alles klar", erklärte Spielerberater Andy Bara der kroatischen Sportzeitung "Sportske Novosti": "Außerdem kann der FC Bayern sowohl die finanziellen Forderungen von Dinamo als auch die vom Spieler erfüllen."

Wie hoch die Forderungen im Detail aussehen, lässt Bara offen. Zuletzt wurde seine Ablösesumme auf 25 Millionen Euro taxiert, Olmos Vertrag ist noch bis 2021 gültig. Dass der Spanier jedoch durchaus viel teurer werden könnte, legt ein Bericht der spanischen Zeitung "Mundo Deportivo" nahe, die von rund 40 Millionen Euro Ablöse spricht.

Zudem bestätigte Olmos spanischer Spielerberater Juanma López gegenüber der Zeitung, dass der Offensivspieler im Sommer wohl nicht nach Spanien zurückkehrt, aber in der kommenden Spielzeit auf jeden Fall bei einem Champions-League-Teilnehmer spielen werde. Damit schloss López auch einen Wechsel zum AC Mailand aus, der zuvor stets als einer der heißesten Anwärter im Werben um Olmo galt. Neben dem FC Bayern werden Tottenham Hotspur sowie der FC Liverpool namentlich als mögliche Abnehmer genannt.

FC Bayern "ein großer Verein"

Olmo, der 2015 aus der Jugendakademie des FC Barcelona nach Kroatien wechselte und dort zu einem der begehrtesten Offensivspieler des Kontinents reifte, hatte schon nach dem Titelgewinn bei der U21-EM einen baldigen Abschied von Dinamo angekündigt.

Laut "Sport Bild" steht Dani Olmo, der zudem in den Überlegungen bei Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen eine Rolle spielen soll, immerhin auf der Liste der Alternativen für die vakanten Plätze im Angriff. Der Rechtsfuß fühlt sich im offensiven Mittelfeld zuhause, kann jedoch auch auf beiden Flügeln agieren. Priorität dürfte der Transfer zurzeit jedoch nicht haben, da viele Überlegungen von einer Zu- oder Absage von Wunschspieler Leroy Sané abhängen.

Andy Bara machte seinem Schützling einen Wechsel zum deutschen Rekordmeister unterdessen zusätzlich schmackhaft. "Es ist ein großer Verein und es gibt keinen Spieler, der nicht in einem solchen Verein spielen möchte."

 

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