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Sommerpläne diskutiert

BVB will Guirassy mit Transfer überzeugen

Soll beim BVB bleiben: Serhou Guirassy
Soll beim BVB bleiben: Serhou Guirassy
03. Juni 2026, 09:29

Nachdem BVB-Geschäftsführer Lars Ricken die Gerüchte über einen möglichen Abschied von Serhou Guirassy jüngst eingefangen hat, versucht man bei Schwarz-Gelb offenbar, den Mittelstürmer von einem Verbleib zu überzeugen. Dabei spielt vor allem die Transferplanung eine Rolle.

Borussia Dortmund will Serhou Guirassy den Verbleib auch damit schmackhaft machen, dass er künftig von einem neuen Mitspieler in Szene gesetzt wird, berichtet die "Sport Bild".

Denn: Nach dem Abschied von BVB-Führungsspieler Julian Brandt, der den Klub nach Ende der Vertragslaufzeit ablösefrei verlässt, sucht Schwarz-Gelb im Sommer vor allem nach einem Spielmacher. Der neue Zehner soll Kreativität und Spielwitz ausstrahlen und zudem für Torgefahr sorgen. Und der neue Mann soll Guirassy zugleich überzeugen, eine weitere Saison beim Vizemeister zu spielen, heißt es.

Zuletzt habe es einen Austausch zwischen dem Spieler und der Klubseite gegeben, in dem die Transferpläne erklärt wurden. Man habe Guirassy in Aussicht gestellt, dass er künftig noch besser ins Spiel eingebunden wird. 

BVB-Abgang? Reichlich Wirbel um Guirassy

Der 30 Jahre alte Guirassy besitzt dem Vernehmen nach eine Ausstiegsklausel in seinem noch bis 2028 gültigen BVB-Vertrag, durch die er den Klub vorzeitig verlassen kann. Die Klausel soll nur für ausgewählte europäische Topklubs gelten. Die zu zahlende Ablösesumme soll bei rund 35 Millionen Euro liegen.

Für reichlich Wirbel hatte zuletzt eine Aussage von Fenerbahces Präsidentschaftskandidat Aziz Yildirim gesorgt, er wolle den BVB-Star im Falle eines Wahlsiegs verpflichten. Sogar von einer mündlichen Einigung war in der Türkei die Rede. Auch Yildirims Konkurrent Hakan Safi nannte Serhou Guirassy öffentlich als Transferziel.

Allerdings: Dem BVB liegt nach Angaben von Sport-Geschäftsführer Lars Ricken "kein Angebot für Serhou vor", wie er anschließend gegenüber der "WAZ" klarstellte: "Wir haben auch nicht vor, ihn abzugeben. Er hat seinen Wert für Borussia Dortmund in den vergangenen beiden Spielzeiten eindrucksvoll unter Beweis gestellt."

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