Arsenal mischt wohl ebenfalls mit
DFB-Star zu teuer für den FC Bayern?

Der FC Bayern soll an Nathaniel Brown interessiert sein. Doch das Preisschild von Eintracht Frankfurt für den deutschen Nationalspieler könnte letztlich zu hoch ausfallen - zumindest vorerst.
"Frankfurt verlangt eine Ablösesumme von rund 65 Millionen Euro. Das wäre für Bayern zu viel", kommentierte "Bild"-Fußballchef Christian Falk beim Portal "cfbayerninsider.com" die aktuell kursierenden Gerüchte um Brown.
Der 22-Jährige sei für den FC Bayern "interessant. Doch zuvor müsste Eberl Hiroki Ito oder Alphonso Davies verkaufen", führte der Transfer-Reporter aus.
Zuletzt hatte "The Athletic" über das Interesse des deutschen Rekordmeisters an Brown berichtet. Zudem soll der FC Arsenal auf den Linksverteidiger schielen.
Eintracht Frankfurt winkt großer Transfer-Gewinn
Eintracht Frankfurt hatte Brown im Januar 2024 vom 1. FC Nürnberg verpflichtet. Die Ablösesumme soll sich damals auf rund drei Millionen Euro belaufen haben. Die SGE könnte mit einem Verkauf somit einen großen Transfer-Gewinn erzielen.
Brown bereitet sich aktuell mit der deutschen Nationalmannschaft auf die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 vor. Dem Frankfurter winkt nach einer überzeugenden Leistung im Testspiel gegen Finnland (4:0) sogar ein Stammplatz auf der linken Abwehrseite. David Raum von RB Leipzig geht ebenfalls mit berechtigen Ansprüchen in Richtung WM.
Brown habe "sehr viel Potenzial, ist ein sehr guter Eins-gegen-eins-Spieler, hat viel Tempo, macht es sehr clever und fühlt sich wohl im Halbraum", lobte Bundestrainer Julian Nagelsmann.
"Das sind zwei sehr gute Spieler, die einen unterschiedlichen Stil verkörpern und beide beginnen könnten", kommentierte der 38-Jährige den Konkurrenzkampf im DFB-Team.
Überzeugt Brown bei der Fußball-WM, könnte sein Marktwert noch weiter ansteigen. Der FC Bayern dürfte die Entwicklung in den kommenden Wochen beobachten.




